Auch im KONTIKI gibt es Neuerungen

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Ab September 2007 gibt es wieder allwöchentlich etwas für sich
und sein körperliches Wohlbefinden zu tun:

FLYING
hawaiianische Körper- und Energieübungen

von und mit Brigitte Puhr

Brigitte gehört zur ersten Gruppe, die ihre Ausbildung in LOMI, der hawaiianischen Körperarbeit, im begonnen hat. Inzwischen ist sie eine kundige Praktizierende und setzt ihr Wissen zu Gunsten von Menschen ein, die auf diese Weise Körper, Seele und Geist wieder in Harmonie bringen und sich wohl fühlen wollen.

In ihrer Arbeit hat sich herausgestellt, dass viele eine freudvolle Art suchen, wieder mehr Sensibilität für den eigenen Körper zu bekommen, Energien in Fluss zu bringen und Verspannungen zu lösen. Und sie sind auch bereit, selbst etwas dazu beizutragen. Allerdings nur, wenn es ohne zusätzlichen Stress geht!


Maßgeschneidert für diese Bedürfnisse bieten wir nun FLYING an. Dabei handelt es sich um einen fließenden und dynamischen Bewegungsablauf aus der hawaiianischen Körperarbeit, durch den Balance, körperliche und geistige Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer gefördert werden. Es geht nicht darum, besser, schneller oder stärker zu sein als andere, sondern mit den anderen gemeinsam zu "fliegen"!

 


Alles neu macht der Mai!

Auch neue Professorinnen...

Am 23 Mai 2007 wurde Eva Ulmer-Janes vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur der Berufstitel „Professorin" verliehen. Der verleihende Ministerialrat meinte, die Anerkennung beziehe sich zwar auf das (bisherige) Lebenswerk, die neue Professorin möge sich aber noch lange nicht auf den erworbenen Lorbeeren ausruhen.
Ich kann versichern, sie hat sich das zu Herzen genommen und für die nächsten Jahre noch allerhand vor!
    

Auf jeden Fall war es ein schönes Fest mit vielen vergnügten Hunesen, vielen Blumen, vielen kulinarischen Annehmlichkeiten und viel herzlicher Zuwendung!
MAHALO an alle Beteiligten!


Heiterkeit

Eine wunderbare Heiterkeit

Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet.

Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken.

Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund! Wenn's dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer